Netzwerkgrundlagen

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Für ein optimales Heimnetzwerk sollten die Grundlagen für Heimvernetzung von Anfang an bekannt sein. Einem Heimnetzer sollten Begriffe wie IP-Adresse, DHCP oder DLNA bekannt sein und deren Aufgabe oder Funktionalität kennen. Grundlagen Heimvernetzung heißt auch, dass nicht nur klassische Netzwerkgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone integriert sind, sondern auch Flachbildfernseher, Blu-ray Player oder Netzwerkspeicher (NAS).

Alle Geräte können über den einheitlichen Standard DLNA (Digital Living Network Alliance) untereinander kommunizieren und bilden so ein komplexes Heimnetzwerk. In einem modernen Haushalt gehört ein DSL Anschluss mit einem entsprechenden Modem zum Alltag. Die heimischen Geräte sind entweder per WLAN oder LAN verbunden. Je nachdem welche Heimvernetzungsvariante man wählt, kann man mit dem Smartphone oder Tablet innerhalb des Netzwerkes seine Heizung oder die Überwachungskamera am Hauseingang steuern. Das nachfolgende Schaubild zeigt ein gut ausgebautes Heimnetzwerk.

Übersicht Heimnetzwerk für die Grundlagen Heimvernetzung

Alle diese Geräte dienen als Unterstützung für eine ausgeklügelte Heimvernetzung und ermöglichen ein intelligentes Wohnen. Die Grundlagen sorgen für Komfort, Sicherheit und Einsparung von Energie bei gleichzeitiger Kostensenkung.

Smart Home Standards

Smart Home Standards

Grundsätzlich gibt es bei Smart Home Systemen zwei Formen der Datenübertragung. Diese erfolgt entweder kabelgebunden oder per Funk.

Einsteiger in Heimvernetzung

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Als Einsteiger in die Heimvernetzung verfügt man über ein eigenes Heimnetzwerk mit verschiedenen Endgräten und weiß damit umzugehen.